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©Mag. Gundula Tackner, A-8785 Hohentauern, Sportstraße 12, Mobile: +43(0)664 443 2345, E-mail: gundula@tackner.at

Kilimanjaro 2018

 

  Nach der Tour zum Mount Meru erholen wir uns einen Tag. Ein Spaziergang durch Moshi lässt uns neue Eindrücke gewinnen.  Wir erreichen gut akklimatisiert die Kibo Hütte (4.700m). Nach einer kurzen, unruhigen Nacht, geht es um 23 Uhr los. Hintereinander  stapfen wir Meter um Meter höher. In Serpentinen erreichen wir die Mayer Höhle. Jeder überwindet sich in der Dunkelheit höher zu  steigen. Mawenzi kurz vor Sonnenaufgang    der Verschneite Stufengletscher    am Weg zum Uhuru Peak  Plötzlich sehen wir die Konturen des Mawenzi – es wird hell. Schnell wird das Grau zu einem leuchtenden Rot und schon ist der Gilman´s  Point erreicht. Atemberaubend schön ist die Umgebung – das gleissende Weiss des Schnees, der Mawenzi und vor allem der zum Greifen  nahe Uhuru Peak. Für jeden von uns ist klar - das Ziel ist noch nicht erreicht, wir gehen weiter zum Uhuru Peak, zum höchsten Punkt des  Kraterrandes. Nach zwei Stunden stehen wir dann am höchsten Punkt Afrikas. Wir sind überglücklich!  kurz vor dem Stella Point   am Gipfel des Uhuru Peaks     ungewohnter Anblick: verschneiter Gipfel  Nach dem Abstieg zur Kibo Hütte und einer sehr kleinen Pause, geht es weiter zu den Horombo Hütten. Die letzte Nacht am Berg steht  uns bevor: noch einmal in den Schlafsack kriechen, eiskaltes Wasser zum Zähne putzen, Durcheinander im Trekkingsack, Suche nach der  Stirnlampe, schmutzige Kleidung. Am nächsten Tag wird alles anders sein...  Tohuwabohu in der Kibo Hütte    Gruppenfoto nach dem Gipfel auf Horombo     Entspannt in die letzte Hüttennacht Die Safari im Tarangire National Park schenkt uns allen wieder neue Eindrücke: Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Elefanten, Gnus,  Gazellen und Dik Diks in freier Wildbahn sieht man nicht alle Tage. Auch das Mittagessen in der Safarilodge war ein Erlebnis!  Zebras        Elefanten im Garten    Ausblick von der Lodge   Wasserböcke Die Zugabe ist jetzt noch Zanzibar! Ich freue mich schon auf die nächste Reise! Gundula  
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Nach aufregenden Tagen der Reisevorbereitungen heben wir (11 Teilnehmer/innen und ich) zum Kili Airport ab.  Gleich am 1 Tag geht es zum Momela Gate vom Mount Meru und hinauf zur Miriakamba Hut.   Nach dem Aufstieg zur Saddle Hut, stehen wir am nächsten Tag schon auf dem Gipfel des Kleinen Meru, 3.800m 
Aufstieg zur Saddle Hut 
Auf dem Gipfel des Kleinen Meru, 3.800m 
Sehr früh geht es los: Um 1 Uhr starten wir zum Mount Meru. Der Wind weht unangenehm, die Höhe ist für alle spürbar. Überglücklich  und “erfrischt” erreichen alle den felsigen Gipfel. 
Gipfel des Mount Meru 
beim Abstieg am Kraterrand 
der Mount Meru scheint zu brodeln! 
Beim Abstieg zum Momela Gate  erhalten wir einen Vorgeschmack  auf die Safari: Giraffen, Warzen- schweine und mächtige Büffel  kreuzen unseren Weg. 
Nun beginnt für uns das „Abenteuer Kilimanjaro“. Die erste Etappe führt durch dichten Regenwald, der Pfad ist schmal   aber komfortabel. Nach 4 Stunden erreichen wir die Mandara Hütten (2.675m). Ein weiteres Ziel ist für uns heute noch der Maundi   Krater. Im gemütlichen Tempo geht es am nächsten Tag weiter zu den Horombo Hütten (3.725m).  Da wir uns einen Tag zum Akklimatisiseren Zeit nehmen, wandern wir zum Zebrafelsen, wo wir den gesamten Aufstieg zum Gipfel  vor Augen haben. 
Erster Blick zum Kibo bei Sonnenaufgang